Wenn entschieden werden muss, ob die Auftragslage wächst, wer das größte Einsatzvolumen trägt oder ob sich die Zusammensetzung der Aufträge verändert, reicht ein Bauchgefühl nicht aus. Wer sich die Zahlen aus Protokollen, Kundenlisten und weiteren Übersichten zusammensuchen muss, verliert Zeit — und Entscheidungen kommen zu spät.
Die Dashboard-Statistiken bringen all diese Informationen an einen Ort. Zunächst zeigen sie ein Gesamtbild der Unternehmensleistung. Dann lässt sich tiefer in Kunden, Techniker, Materialien und Installationen eintauchen. Das Ergebnis ist einfach: weniger Schätzungen und mehr Sicherheit bei der Planung.
Auf einem Bildschirm sehen Sie, ob die Arbeit zunimmt oder abnimmt
Die Grundlage der Statistiken bilden drei Kennzahlen, die für die tägliche Unternehmensführung am wichtigsten sind:
- Anzahl der Protokolle im gewählten Zeitraum,
- Anzahl der aktiven Kunden,
- Anzahl der aktiven Techniker.
Eine einzelne Zahl sagt noch nicht viel aus. Entscheidend ist, dass Sie einen Zeitraum wählen und ihn mit dem vorherigen Zeitraum oder dem gleichen Zeitraum des Vorjahres vergleichen können. In der Praxis erkennen Sie so schnell, ob es sich um stetiges Wachstum, eine kurze Spitze oder das erste Anzeichen einer Verlangsamung handelt.
Das ist besonders dann nützlich, wenn Entscheidungen schnell getroffen werden müssen. Morgens, zu Wochenbeginn oder vor einer Besprechung müssen Sie nicht mehrere Bereiche durchgehen. Ein Blick auf das Dashboard genügt, um zu sehen, ob sich das Unternehmen in die richtige Richtung bewegt.
Sofort erkennen, woher die meiste Arbeit kommt
Die Anzahl der Protokolle ist wichtig, reicht allein aber nicht aus. Sie müssen auch wissen, welche Kunden dahinterstehen und wie die Arbeit auf die Techniker verteilt ist.
Deshalb zeigt das Dashboard auch die Top-Kunden und die Leistung der Techniker. So lässt sich schnell erkennen, ob das Unternehmen auf ein breites Kundenportfolio oder auf wenige Großkunden setzt. Ebenso sehen Sie sofort, ob die Arbeit gleichmäßig verteilt ist oder sich langfristig auf einige wenige Personen konzentriert.
Genau diese Art von Information hilft bei der Planung von Einsätzen, Kapazitäten und der Kundenkommunikation — nicht weil das Dashboard die Entscheidung für Sie trifft, sondern weil es den Weg zu dem verkürzt, was Aufmerksamkeit erfordert.
Es geht nicht mehr nur um die Anzahl der Einsätze — auch Materialien und Installationen zählen
Später wurden die Statistiken um eine Ansicht der Materialien und Installationen erweitert. Das ist deshalb wichtig, weil Sie nun nicht mehr nur sehen, wie viele Einsätze hinzugekommen sind, sondern auch, was sich tatsächlich dahinter verbirgt.
Bei den Materialien können Sie einsehen:
- welche Präparate am häufigsten eingesetzt werden,
- wie sich deren Verbrauch im Zeitverlauf verändert,
- und ob Sie eher die Menge oder die Anzahl der Protokolle interessiert, in denen ein bestimmtes Material vorkommt.
Dasselbe gilt für die Installationen. Das Dashboard zeigt, welche Gerätetypen am häufigsten vorkommen und wie sich deren Anteil im Zeitverlauf verändert. Diese Sichtweise ist nützlich für die Bestandsplanung, die Verbrauchskontrolle und eine bessere Einschätzung, welche Art von Arbeit im Unternehmen gerade überwiegt.
Eine typische Situation aus der Praxis
Zu Monatsbeginn brauchen Sie einen schnellen Überblick darüber, was sich verändert hat. Zu wissen, dass es mehr Arbeit gab, reicht nicht aus. Sie müssen wissen, ob neue Kunden hinzugekommen sind, ob die Zahl der Einsätze gestiegen ist, ob sich der Materialverbrauch verändert hat und ob einzelne Techniker dauerhaft überlastet sind.
Genau hier entfalten die Statistiken ihren Nutzen. Sie müssen nicht die Protokollhistorie, die Kundenliste und weitere Übersichten einzeln öffnen. Im Dashboard wählen Sie einen Zeitraum, vergleichen ihn mit dem vorherigen und wissen innerhalb weniger Minuten, was im Unternehmen passiert.
Was am wichtigsten ist
Der größte Nutzen der Dashboard-Statistiken liegt nicht darin, dass weitere Diagramme hinzugekommen sind. Entscheidend ist, dass das Unternehmen an einem Ort Zahlen hat, auf deren Grundlage geplant und entschieden werden kann.
Zuerst sehen Sie das Gesamtbild der Leistung. Dann können Sie ins Detail gehen — woher die meiste Arbeit kommt, wie sie auf die Techniker verteilt ist und was sich bei Materialien und Installationen tut. Das ist der Unterschied zwischen einem Eindruck und einem Überblick, mit dem sich tatsächlich arbeiten lässt.
Wenn Sie dieses Thema vertiefen möchten, sehen Sie sich Statistiken und Diagramme, Dashboard und die zugehörigen Neuigkeiten im Changelog an.